Superkillerphrase

Der ABER-Glaube

Ja, aber ...

das hast du bestimmt schon oft gehört

und vielleicht auch selbst schon oft gesagt.

Parktisch automatisch. Fast wie von selbst.

 

"Ja, aber ..." ist wie Stacheldraht. No-Go Zone. 

"Ja, aber ..." ist eine Superkillerphrase. Sie kommt mit der Tarnkappe des "ja" angeschlichen.

Doch dahinter versteckt sich ein klares "NEIN!".

Dabei berauben wir uns selbst einer Chance, weil wir neue Ansätze oder Vorschläge direkt ablehnen.

Binnen Millisekunden werden sie platt gemacht.

Nur weil wir denken, wir wüssten schon was rauskommt.

Dabei entwickelt sich ein Spiel erst, wenn wir es spielen.

Neue Möglichkeiten tauchen auf, die wir nicht vorhersehen konnten, wenn wir etwas tun. Wir gewinnen neue Erkenntnisse, wenn wir umsetzen. Neues kann immer dann entstehen, wenn wir spielen und wenn wir unsere Fertigkeiten weiterentwickeln.

Es ist wie bei einem Instrument, dass man lernt. Am Anfang denkt man, dass ist ganz schön schwierig. Noten lesen, Töne treffen, Takt halten usw. Und irgendwann können wir dann spielen, immer besser.

Der Unterschied, zwischen einem Instrument lernen und einer neuen Idee ausprobieren liegt im wesentlichen darin, dass du beim Instrument Vorbilder hast. Die zeigen dir, dass es möglich ist. Bei einer neuen Idee, bist du das Vorbild. Das ist der Unterschied.

Außerdem macht ein "ja, aber" deine Kommunikation kaputt. Spür einmal selbst, was es mit dir macht, wenn jemand "ja, aber" sagt. Das raubt dir viel Energie. Außerdem fühlst du dich vielleicht nicht sonderlich ernstgenommen oder wertgeschätzt.

TIPP: Lege die ein Wort oder eine Phrase zurecht, die du statt "ja, aber" verwendest. Dies hält das Spielfeld offen und den Gedankenaustausch in Gang. Es ist sinnvoll, dass du dir im Vorfeld etwas überlegst, da ein "ja, aber" oft vollautomatisch aus uns rausrutscht. Meinen, wir gar nicht böse, doch unser Ego spricht es einfach aus. Damit schützt es seine Komfortzone. Doch die Komfortzone des Egos ist dein Gefängnis.

Befreie dich und sag dem ABER-Glaube ade.

Lasst uns Wunder wirken!

 

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P.P.S. Erinnere dich mehrmals am Tag, vollständig präsent zu sein. Schon jeweils fünf Minuten entspannen dich und trainieren deine Fähigkeit, deine innere Stimme wahrzunehmen. Richte dazu an deinem Smartphone Erinnerungen ein.

Vielleicht möchtest du dir auch kurz Notizen machen, wie deine Stimmung ist oder über welches Thema du heute reflektieren möchtest. Jedes Notizbuch ist geeignet! Hauptsache du schreibst. Das macht dir deinen Fortschritt bewusster.

Falls du eine Journal suchst, dass schon vorbereitet ist, so könnte dieses dienlich sein.

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ÜBER DEN AUTOR

Autor

Ivo Ryssel

Ivo Ryssel ist Managementexperte, Kausaltrainer und Berater. Er hilft Selbständigen und Unternehmern ihr Business im Einklang mit sich selbst zu führen und dadurch mehr Freiheit, mehr Umsatz und mehr Freude zu erreichen.

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